GEBURTSHILFE UND FRAUENHEILKUNDE
Aktuelles

GebFra-Preis 2020

Die GebFra zeichnet gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) alle 2 Jahre die beste in der GebFra publizierte wissenschaftliche Arbeit aus. Der Preis ist durch den Verlag mit 5000 € dotiert und wird jeweils im Rahmen des DGGG-Jahreskongresses vergeben.

In die Auswahl für den GebFra-Preis gehen alle wissenschaftlichen Publikationen ein, die in der GebFra erschienen sind. Bei der Auswahl bevorzugt werden solche Arbeiten, die sich mit einem Thema der Gynäkologie oder Geburtshilfe befassen, die eine eigenständige und unabhängige wissenschaftliche Leistung dokumentieren und die im Rahmen von klinischer oder akademischer Arbeit entstanden sind. Von der preiswürdigen Arbeit wird erwartet, dass sie eine eventuelle Drittmittelförderung ihrer Untersuchungen offenlegt.


GebFra Preis 2018 

Übersichtsarbeit und Leitlinie zu gynäkologischen Tumoren prämiert

Die Zahl bösartiger Tumoren an den äußeren weiblichen Geschlechtsorganen nimmt zu. Nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft sind Vulvakarzinome inzwischen die vierthäufigste Krebsart im weiblichen Genitalbereich. Vor diesem Hintergrund haben die Koordinatoren Professor Dr. med. Hans-Georg Schnürch und Professor Dr. med. Monika Hampl gemeinsam mit Experten verschiedener Fachrichtungen eine neue Leitlinie erarbeitet. Die Handlungsempfehlungen sollen Ärzten einen einheitlichen Kenntnisstand bieten und eine hohe Qualität in Diagnostik und Therapie garantieren. Für die Publikation der Leitlinie erhalten die Autoren den diesjährigen GebFra-Preis der Fachzeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde".

Darüber hinaus zeichnen die Thieme Gruppe und die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) Dr. med. Natalia Krawczyk und Co-Autoren aus. Mit ihrer Übersichtsarbeit zu Endometriose-assoziierten Malignomen fassen die Wissenschaftler den aktuellen Forschungsstand zu Tumoren zusammen, die sich aus einer Endometriose entwickeln können. Unter dieser gutartigen Gewebewucherung leiden schätzungsweise 5 bis 15% aller Frauen im gebärfähigen Alter. Die Preisverleihung erfolgte am Samstag, den 3. November 2018, im Rahmen des 62. Kongresses der DGGG in Berlin.


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Zielsetzung der Zeitschrift

Die „Geburtshilfe und Frauenheilkunde" befasst sich mit dem gesamten Fachgebiet der Gynäkologie und Geburtshilfe, und dies sowohl in der Forschung als auch in der Praxis. In ihrem wissenschaftlichen Teil veröffentlicht sie Originalarbeiten und Übersichten aus allen Gebieten des Fachs, namentlich
  • Gynäkologische Onkologie, einschließlich Onkologie der Brust
  • Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Reproduktionsmedizin
  • Urogynäkologie.

Die Zeitschrift lädt zur Einreichung von Manuskripten in Form von Originalarbeiten und Übersichten ein.

Außerdem veröffentlicht die „Geburtshilfe und Frauenheilkunde" Leitlinien, Stellungnahmen und Empfehlungen, die in Zusammenarbeit mit der DGGG, SGGG, OEGGG und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF, www.awmf.org) erstellt werden. Neben dem wissenschaftlichen Teil verfügt die Zeitschrift über eine Rubrik mit aktuellen Kurzberichten aus der internationalen Forschung, Fallberichten, Buchrezensionen und Hinweisen zum Recht in der Praxis („Aktuell referiert") und mit „Aktuell diskutiert" über eine Rubrik, die sich aktuellen Diskussionen widmet.

Briefe an die Herausgeber werden gern entgegengenommen. Falls darin auf einen Artikel Bezug genommen wird, der in unserer Zeitschrift publiziert wurde, wird der korrespondierende Autor dieses Artikels informiert und zu einer Stellungnahme eingeladen. Diese Stellungnahme wird gemeinsam mit dem Brief veröffentlicht.

Manuskripteinreichungen zum wissenschaftlichen Teil („GebFra Science") sind auf Deutsch und auf Englisch möglich. Es werden nur Einreichungen über das Online-Manuskriptsystem entgegengenommen, siehe http://mc.manuscriptcentral.com/gebfra.

Alle Artikel werden sowohl in der gedruckten Ausgabe als auch online publiziert. Derzeit werden alle Artikel des wissenschaftlichen Teils online unter einer CC-BY-NC-ND-Lizenz (vgl. http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/) Open Access publiziert.

Deutschsprachige Artikel werden verlagsseitig ins Englische übersetzt; die deutsche Version dieser Artikel erscheint online als Zusatzinformation zum Artikel.